• Inflation der Hochzeitsredner – gibt es Unterschiede?

    Liebe Leserin / lieber Leser – stellen Sie sich doch mal vor, Sie wachen eines Morgens auf und denken: „Ich bin jetzt Hochzeitsredner(in)!“ – Dann folgt hier die frohe Botschaft: Ja, das sind Sie dann tatsächlich! Es kann Sie keiner daran hindern, sich so zu nennen, Sie brauchen keine besondere Qualifikation, keine Zulassung, je nachdem auch noch nicht mal einen Gewerbeschein.

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  • Der Begriff Hochzeitsredner ist nicht geschützt

    Ohne Zweifel: Freie Trauungen sind in. Zum einen, weil immer mehr Menschen aus der Kirche austreten und dabei entdecken, dass Kirche und Glaube zwei Paar Schuhe sind; zum anderen weil eine freie (d.h. konfessionsfreie) Trauung viel mehr Möglichkeiten bietet. Inzwischen sind übrigens 80% der Trauungen, die ich übernehmen darf, ohne jeglichen explizit gläubigen Bezug.

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