• Die Hochzeiten, das Heiraten hat sich verändert

    Noch vor rund 30 Jahren gab es bei Trauungen genau zwei Möglichkeiten: standesamtlich und kirchlich – oder nur auf dem Standesamt. Vor etwa 25 Jahren kamen die Freien Trauungen dazu: als Ergänzung zur rechtlichen Vermählung oder/und als Ersatz für die kirchliche Hochzeit – bis vor zehn Jahren meist noch von Freien Theologen vollzogen. Inzwischen sind viele, viele weitere Trauredner dazugekommen – meist junge Hochzeitsrednerinnen (die oft durch eigene private, positive Erfahrungen zu dieser „Profession“ motiviert wurden).

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  • Freie Trauung im Winter – ohne Zeitdruck das Besondere erleben!

    Gerade hoffen alle auf den Sommer – und die neue Saison läuft an, in der sich Paare vor ihren Gästen das Jawort geben. Doch andere haben gemerkt: „Die guten Locations sind ja schon alle vergeben! Sollen wir echt noch ein ganzes Jahr oder gar länger warten?“ Die Lösung: die Winter-Hochzeit.

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  • Wozu eine Vorratstasche?

    Vier Jahre nach der Freien Trauung beerdigt Markus Grünling dem damaligen Bräutigam. Ein Essay, auf der Zugfahrt zur Trauerfeier entstanden.

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  • Meine spektakulärsten freien Trauungen

    Unlängst wurde ich von einer Journalistin einer großen Tageszeitung nach meinen Erfahrungen als freier Theologe gefragt. Ich war überrascht, dass sich Zeitungen für mich und für unsere Arbeit interessieren und war gleich ein kleines bisschen stolzer als vorher. Was denn meine spektakulärsten freien Trauungen gewesen seien.

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  • „Gebete“ in einer Freien Trauung? Nein und Ja …

    Manchmal wünschen sich Paare oder wünscht sich die/der eine von beiden, während der freien Trauungszeremonie auch ein Gebet zu sprechen. Ich erläutere ihnen dann kurz die Bedingungen, unter denen das für mich möglich ist. Hier einmal eine etwas ausführlichere Erläuterung: „Beten“, „Gebete“ – was ist das?

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  • Birgit Aurelia Janetzky: Ich bin freie Theologin – mein Traumberuf

    Birgit Aurelia Janetzky begleitet Brautpaare in freien Zeremonien. Was reizt sie an dieser Arbeit? Und wie ist das, wenn man regelmäßig den unterschiedlichsten Paaren hilft, den Bund fürs Leben zu schließen.

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  • Was ist bei einer Freien Trauung heute anders als vor über 20 Jahren?

    Das Phänomen Freie Hochzeit / Trauung ist eine vergleichsweise junge Erscheinung – bedenken wir, dass seit Jahrtausenden geheiratet wird. Doch erst vor rund 20 bis 30 Jahren kamen junge Leute auf die Idee, es anders haben zu wollen, als es ihnen die beiden sog. Amtskirchen mit ihren recht festen liturgischen Formen bei einem Traugottesdienst jeweils anbieten.

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  • Iris Dittberner-Glatz: Ich bin freie Theologin – mein Traumberuf

    Iris Dittberner-Glatz begleitet Brautpaare in freien Zeremonien. Was reizt sie an dieser Arbeit? Und wie ist das, wenn man regelmäßig den unterschiedlichsten Paaren hilft, den Bund fürs Leben zu schließen.

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  • Susanne Frieters: Ich bin freie Theologin – mein Traumberuf

    Susanne Frieters begleitet Brautpaare in freien Zeremonien. Was reizt sie an dieser Arbeit? Und wie ist das, wenn man regelmäßig den unterschiedlichsten Paaren hilft, den Bund fürs Leben zu schließen.

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