Freie Trauung im Winter – ohne Zeitdruck das Besondere erleben!

Gerade hoffen alle auf den Sommer – und die neue Saison läuft an, in der sich Paare vor ihren Gästen das Jawort geben. Doch andere haben gemerkt: „Die guten Locations sind ja schon alle vergeben! Sollen wir echt noch ein ganzes Jahr oder gar länger warten?“ Die Lösung: die Winter-Hochzeit.

Eine Hochzeit in den ruhigeren Monaten des Jahres muss nicht gedanklich bloß an das romantische Thema Schnee und Berge gebunden sein.

Ein Beispiel

Warum nicht an Silvester „im Tower“ der Stadt heiraten? Da können am selben Tag sogar gleich zwei Anlässe gefeiert werden, ohne dass es sich gegenseitig stört.

Oder wenn „man und frau“ samt Familie und Freunden nicht auf die x-te Faschings-Party will: der Freie Theologe oder die Freie Theologin hat gerade im Winter noch mehr Zeit, sich individuell und persönlich auf die jeweiligen Bedürfnisse des Brautpaares einzustellen.

Es kann auch das „völlig Verrückte“ sein, was „da“ passiert – also: schon geschehen, aber wiederholbar (einfach reinfühlen):

Haupttribüne des örtlich umschwärmten Fußballclubs (andere Sportarten natürlich möglich; vor allem welche mit Halle 😉 – zurück zum Geschehen: überall Gasbrenner, weil der Vollmond um 18 Uhr vor dem warmen Essen nicht genug heizt – nur eine halbe Stunde draußen, dann ab in die VIP-Lounge – doch zuvor: Braut und Bräutigam kommen zusammen. Er schwitzt nicht im Anzug, sie wärmt ihre Schultern mit einem Pelz – ihr toller Mantel lässt sie noch mehr zur Prinzessin des Abends werden.

Die Rede des Freien Theologen zur Geschichte des Paares – und zu deren eigenen Zukunfts-Wünschen – weil beide zu diesen in jener Nacht allein Ja sagen „können“ – und auf alle Fälle wollen, aber ein großes Ja (entspannt-aufgeregt, wie sie nun einmal sind).

Hernach: Alle Lichter gehen aus, die Gäste haben Wunderkerzen – es kommt jedoch noch heller: Auf dem Rasen im Stadion sind heimlich Pyrotechniker unterwegs gewesen – ein leuchtendes Herz wird entflammt – das Gras muss im Frühjahr sowieso wieder frisch gemacht werden, lach.

Übrigens: die beiden waren keine Profis – die meisten Vereine haben viele und unterschiedliche Sparten – aber der Freie Theologe kann für Sie / für euch zum Profi werden – überall und (fast) immer!

Peter Kessner

(Die Darstellung und Beurteilung dieses Themas gibt die Meinung des Autors/ der Autorin wieder, nicht automatisch aller Mitglieder der AGFT)

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