• Wozu eine Vorratstasche?

    Vier Jahre nach der Freien Trauung beerdigt Markus Grünling dem damaligen Bräutigam. Ein Essay, auf der Zugfahrt zur Trauerfeier entstanden.

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  • Ein bisschen Segen

    Gleich mal vorweg: 80% der freien Trauungen bei mir im „katholischen Rheinland“ sind weltlich, will sagen ohne jeden Gottesbezug, und das ist völlig in Ordnung so.

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  • Meine spektakulärsten freien Trauungen

    Unlängst wurde ich von einer Journalistin einer großen Tageszeitung nach meinen Erfahrungen als freier Theologe gefragt. Ich war überrascht, dass sich Zeitungen für mich und für unsere Arbeit interessieren und war gleich ein kleines bisschen stolzer als vorher. Was denn meine spektakulärsten freien Trauungen gewesen seien.

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  • „Gebete“ in einer Freien Trauung? Nein und Ja …

    Manchmal wünschen sich Paare oder wünscht sich die/der eine von beiden, während der freien Trauungszeremonie auch ein Gebet zu sprechen. Ich erläutere ihnen dann kurz die Bedingungen, unter denen das für mich möglich ist. Hier einmal eine etwas ausführlichere Erläuterung: „Beten“, „Gebete“ – was ist das?

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  • Birgit Aurelia Janetzky: Ich bin freie Theologin – mein Traumberuf

    Birgit Aurelia Janetzky begleitet Brautpaare in freien Zeremonien. Was reizt sie an dieser Arbeit? Und wie ist das, wenn man regelmäßig den unterschiedlichsten Paaren hilft, den Bund fürs Leben zu schließen.

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  • Was ist bei einer Freien Trauung heute anders als vor über 20 Jahren?

    Das Phänomen Freie Hochzeit / Trauung ist eine vergleichsweise junge Erscheinung – bedenken wir, dass seit Jahrtausenden geheiratet wird. Doch erst vor rund 20 bis 30 Jahren kamen junge Leute auf die Idee, es anders haben zu wollen, als es ihnen die beiden sog. Amtskirchen mit ihren recht festen liturgischen Formen bei einem Traugottesdienst jeweils anbieten.

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  • Hundstage

    Sprachgewaltig nimmt Markus Grünling den Hochsommer ins Visier, der ihm in seiner Dachwohnung Temperaturen wie im Backofen beschert.

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  • Freie Trauungen: nichts für „Feiglinge“!

    Der Wunsch nach Freien Trauungen, den es vermehrt seit gut 20 Jahren gibt, war und ist Hinweis auf neue Herausforderungen im zweisamen Zusammenleben. Es wird aber viel zu selten gesehen, dass dieser Wunsch auch ein Hinweis ist auf neue Qualitäten heutiger Paarbeziehungen.

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  • Jochen Jülicher: Ich bin freier Theologe – mein Traumberuf

    Jochen Jülicher begleitet Brautpaare in freien Zeremonien. Was reizt ihn an dieser Arbeit? Und wie ist das, wenn man regelmäßig den unterschiedlichsten Paaren hilft, den Bund fürs Leben zu schließen.

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  • Gute Wünsche an das Brautpaar

    Was man in einer kirchlichen Trauung als Fürbitte kennt kann in einer Freien Trauung in einer ganz persönlichen, freien Form einen guten Platz finden: Gute Wünsche an das Brautpaar.

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